Bevorratungssysteme

Bandbunker zur automatischen Befüllung von Zuführsystemen
  • Verlängerung von Nachfüllintervallen
  • konstante Füllmenge
  • schonendes Bauteilhandling
  • flexibel
  • einfach ansteuerbar

Ihr Personal muss häufig das Zuführsystem mit Fördergut befüllen, um ein Stocken in der Montage zu vermeiden? Ihr Zuführsystem läuft unregelmäßig und Sie möchten Ihren Prozess optimieren? Für diese Anwendungen eignet sich der Einsatz eines Nachfüllsystems, wie dem DEPRAG Bandbunker.

Weitere Infos zur Zuführtechnik:

Video Gesamtprogramm Zuführtechnik

Verlängerung von Nachfüllintervallen

Bandbunker sind die ideale Ergänzung zu einem Zuführsystem, um die Nachfüllintervalle erheblich zu verlängern. Ein Füllstandssensor, der im Zuführsystem integriert ist, meldet die Unterschreitung des Mindestfüllstandes an die übergeordnete Steuerung. Die Steuerung aktiviert den Bandbunker und mittels Förderband wird das Fördergut nachgefüllt, bis der Füllstandssensor das Erreichen des gewünschten Füllstandes signalisiert. Je nach Füllvolumen des Bandbunkers können die Nachfüllintervalle auf 1 bis 2 Mal pro Schicht reduziert werden. Ihr Personal hat Zeit für andere Aufgaben.

Konstante Füllmenge

Mit einem Bandbunker erreichen Sie eine konstante Füllmenge in Ihrem Zuführsystem. Dieses kann vor allem beim Einsatz von Schwingfördersystemen ohne füllstandsunabhängige Selbstregelung einen großen Vorteil bieten. In der Praxis ist ein Schwingförderer stark abhängig von der Schwingmasse. Das bedeutet: Ist der Fördertopf voll und schwerer, fördert Ihr Zuführsystem langsamer. Wird der Fördertopf leer, ist die Schwingung intensiver. Beide Zustände können dazu führen, dass Ihr Zuführsystem weniger Ausbringungsmenge erreicht. Eine konstante Füllmenge ermöglicht eine prozessoptimierte Einstellung Ihres Schwingfördersystems.

Schonendes Bauteilhandling

Die Verweildauer in vibrierenden Systemen kann durch den Einsatz eines Bandbunkers auf ein Minimum reduziert werden. Je weniger Teile sich im vibrierenden System befinden und je schneller diese aus dem Zuführsystem gefördert werden, desto schonender ist die Förderung. Ein Bandbunker unterstützt dies durch gleichmäßiges Nachfüllen kleiner Mengen.

Flexibel

Ein DEPRAG Bandbunker lässt sich flexibel für verschiedene Produkte verwenden - eine aufwändige Umrüstung ist nicht erforderlich. Der Auslauf des Bandbunkers lässt sich an die Größe des Fördergutes anpassen. Durch weitere Verstellmöglichkeiten ist der Bandbunker in zwei Richtungen einstellbar.

Geräusch- und verschleißarm

Der Bandbunker verfügt über eine geschlossene Auslaufrutsche, wodurch eine erhebliche Geräuschreduzierung erzielt wird. Für alle unsere Vibrationswendelförderer können Sie als Sonderzubehör einen Schallschutzeinsatz erhalten, der speziell für den gemeinsamen Betrieb mit dem Bandbunker ausgelegt ist. Auf diese Weise bleibt der niedrige Geräuschpegel des vollkommen geschlossenen Vibrationswendelförderers auch beim kombinierten Betrieb mit Bandbunker erhalten.

Die Verwendung von verschleißfesten Materialien sichert die gleichbleibend hohe Qualität, hohe Verfügbarkeit und Effizienz der Bevorratungssysteme.

Einfach ansteuerbar und vereinfachte Inbetriebnahme

DEPRAG Bandbunker sind mit einem 24 V Getriebemotor ausgestattet. Sie lassen sich dadurch sehr einfach über einen Ausgang der übergeordneten SPS ansteuern. Der Getriebemotor lässt sich zusätzlich manuell über einen integrierten Taster aktivieren. Ein Vorteil, wenn beim Nachfüllen von Fördergut in den Bandbunker das Fördergut in Richtung Auslauf bewegt werden soll. 

Mit jedem Gerät erhalten Sie eine umfassende Dokumentation, die Ihnen die Inbetriebnahme und Bedienung des Bandbunkers besonders anschaulich erklärt.

Als Zubehör sind Neigungseinstellung für die Auslaufrutsche, höhenverstellbarer Gehäuseständer, Standfuß, sowie Lageerkennung für die Auslaufrutsche erhältlich.

Bandbunker

  • Füllvolumen: 10 l, 20 l
  • Füllgewicht: max. 40 kg
  • Betriebsspannung: 24 V

PDF Produktkatalog D 3850

Weitere Informationen:

Bevorratungssysteme:PDF Produktkatalog D 3850
Inbetriebnahme:Dokumentation